• Gebt den Hunrigen zu Essen, nehmt Obdachlose bei euch auf
  • Wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft gebt ihm Kleider
  • helft wo ihr könnt
  • verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen
  • Dann wir mein Licht eure Dunkelheit vertreiben
  • und in kurzer Zeit sind eure Wunden geheilt
  • eure barmherzigen Taten gehen vor euch her
  • meine Macht und Herrlichkeit beschließt den Zug
  • wenn ihr zu mir ruft werde ich antworten
  • wenn ihr um Hilfe schreit werde ich sagen:
  • Ja hier bin ich nach Jesaja 58, 7-9 (Bibel)


Spendenkonto:
Volksbank Mittelhessen
Nr. 51 55 51 55
BLZ 513 900 00
IBAN: DE88 5139 0000 0051 5551 55
BIC: VBMHDE5F

News 2004

November


Nordkorea
Zwei Container mit Hilfsgütern gingen Anfang des Monats nach Nordkorea. Dort wurden die Lebensmittel in sechs Waisenhäusern verteilt. Sie werden in regelmäßigen Abständen von GAiN mit Hilfsgütern beliefert werden.
Weiter

September


Das Netzwerk wächst
Bisher gibt es weltweit sechs GAiN-Niederlassungen: in Deutschland, Lettland, USA, Kanada. Neu hinzu gekommen sind Südkorea und Rußland. Die Mitarbeiter dieser Länder trafen sich eine Woche in Südkorea, um über aktuelle Projekte auszutauschen. Das Schwerpunktthema war diesmals Nordkorea. Ein Highlight der Konferenz war der Ausflug zur entmilitarisierten Zone: Die stark bewachte Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Sie besichtigten Tunnel, die die Nordkoreaner einst gegraben hatten, um in Südkorea einzufallen.

August


Lettland: Arbeit von GAiN wird von Regierung unterstützt
25 deutsche Teilnehmer der Lettlandfreizeit vom 31.7. bis zum 15.8. besuchten arme und kinderreiche Familien auf dem Land. Dabei verteilten sie Geschenke wie Zahnbürsten, Hygieneartikel und Kleidung an die Kinder spielten und sangen mit ihnen. Diese Familienbesuche organisierte GAiN zusammen mit Sozialarbeiterinnen des jeweiligen Bezirks.
Außerdem veranstalteten die Freizeitteilnehmer eine Wochenendfreizeit für 56 Kinder. Thematisch ging es darum, dass jedes Kind etwas Besonderes und ein von Gott geliebtes Kind ist. Die Kinderfreizeit, die dieses Jahr zum 2. Mal stattfand, wird sogar von einigen Bezirksregierungen Lettlands unterstützt: Sie organisierten Fahrgelegenheiten für die Kinder aus ihrem Bezirk und bezahlten ihnen sogar diese Freizeit! Weiter

Juli


Aufbau von Schulen im Erdbebengebiet in Algerien
Die algerische Regierung fragte bei den Mitarbeitern von GAiN an, ob es möglich ist, beim Aufbau von Schulen im Erdbebengebiet mitzuhelfen. So wurde noch im selben Monat ein Transport mit Schulmöbeln und gefüllten Schultaschen von der Schulranzenaktionauf die Reise nach Nordalgerien geschickt.

Mai


Daina Vilde (Mitte), Leiterin von GAiN Lettland, wurde auf der Bühne zur Situation in ihrem Land befragt.
Tag des offenen Tores
Am 8. Mai feierte GAiN den 300. Hilfstransport und die Einweihung der Lagerhalle in der Siemensstraße. 300 Besucher erlebten ein buntes Programm bestehend aus Interviews mit ausländischen Gästen, Dias und Spielen. Dazu gab es reichlich zu Essen und Live-Musik. Klaus Dewald erzählte, wie 1990 der erste Hilfstransport nach Riga und St. Petersburg fuhr, und wie sich die Arbeit in den 14 Jahren weiter entwickelte.

April


Nordkorea: Hilfe für Katastrophenopfer
Anfang des Monats versendete GAiN einen mit Babynahrung beladenen Container nach Nordkorea. Er sollte ursprünglich zu den Waisenhäusern gebracht werden. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Babynahrung jetzt an Überlebende des Zugunglücks verteilt.
Weiter

Wasser für die Wüste
Ein Tank-Lkw mit 15.000 Liter Fassungsvermögen machte sich Mitte April auf den Weg in die Sahara. Klaus Dewald fuhr den Truck selbst nach Holland, wo er mit der gleichen Menge Speiseöl beladen wurde, bevor er in Rotterdam auf das Schiff fuhr. Er wird Anfang Mai in in der Sahara ankommen. Dort soll er zum Wassertransport in den Flüchtlingslagern der Saharawis eingesetzt werden.
Weiter

Januar


Ein Mädchen versucht, sich am Feuer zu wärmen.
Hilfe für Erdbebenopfer im Iran
"Es war Sonntagabend nach Weihnachten. Ich saß gemütlich in meinem Wohnzimmer und las einen spannenden Roman, als das Telefon klingelte. Es war Hassan aus dem Iran. "Klaus, könnt Ihr uns Hilfe schicken?" Und da waren sie wieder, die Bilder, die ich im Fernsehen vom Erdbeben in Bam gesehen hatte. "Ja, wir werden Hilfe bringen, was braucht ihr genau?".
Und so begann alles..."
Weiter