• Gebt den Hunrigen zu Essen, nehmt Obdachlose bei euch auf
  • Wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft gebt ihm Kleider
  • helft wo ihr könnt
  • verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen
  • Dann wir mein Licht eure Dunkelheit vertreiben
  • und in kurzer Zeit sind eure Wunden geheilt
  • eure barmherzigen Taten gehen vor euch her
  • meine Macht und Herrlichkeit beschließt den Zug
  • wenn ihr zu mir ruft werde ich antworten
  • wenn ihr um Hilfe schreit werde ich sagen:
  • Ja hier bin ich nach Jesaja 58, 7-9 (Bibel)


Spendenkonto:
Volksbank Mittelhessen
Nr. 51 55 51 55
BLZ 513 900 00
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News 2005

Dezember 2005


Fünf Hilfstransporte kurz vor Weihnachten

Noch kurz vor Weihnachten beluden die GAiN-Mitarbeiter fünf Container und Lkws mit Hilfsgütern, die in die folgenden Länder transportiert werden: Pakistan, Lettland, Ukraine und nach Rumänien. Davon gehen zwei Lieferungen mit 20.000 Decken, Babynahrung, Lebensmitteln und Krankenhaus-Equipement Erdbebenopfern in Pakistan.
> Spenden Sie für eines unserer aktuellen Projekte

Nordkorea: Hilfe wieder möglich

Erschütternd war die Meldung, die uns aus Nordkorea im September erreichte: alle ausländischen Hilfsorganisationen sollten bis Ende des Jahres das Land verlassen. Das wäre das endgültige Aus für alle Hilfslieferungen an die Waisenhäuser im Land gewesen. Kürzlich bat uns ein nordkoreanischer Regierungsbeamter um weitere Hilfslieferungen für die Kinder.
> Mehr Infos
> Spenden Sie für Nordkoreas Waisenkinder

November 2005


Container in Pakistan angekommen

Zwei Container werden momentan durch einheimische Mitarbeiter verteilt: Ausgehend von zwei Basislagern bringen sie in kleinen Teams Decken, Nahrung und Kleidung in abgelegene Bergregionen. Außerdem unterstützt GAiN ein Krankenhaus in Garhi Habibullah: Mit Finanzen, damit es Medikamente und weitere Zelte kaufen kann und mit Hilfsgütern: Winterkleidung, Isolationsmaterial für Zelte und ein funktionierendes Röntgengerät. Es sind weitere Container auf dem Weg nach Pakistan.
> Mehr Infos
> Spenden Sie für weitere Hilfslieferungen nach Pakistan!


Oktober 2005


Islamabad (Pakistan): Diese Menschen bergen Verschüttete aus dem völlig zerstörten Gebäude.
Erdbeben in Indien und Pakistan
Wir helfen den Opfern des Erdbebens: Ein Kontainer mit warmer Kleidung ist bereits auf dem Weg nach Indien. Dort stehen wir in Kontakt mit der United Evangelical Mission, einem Hilfswerk, mit dem wir bereits nach der Tsunami-Katastrophe zusammengearbeitet haben.
> Mehr Infos

In den nächsten Tagen werden wir einen weiteren Kontainer nach Pakistan senden. Christen vor Ort werden die Verteilung der Decken, Kleidung und Babynahrung organisieren.
> Helfen auch Sie den Überlebenden!

September 2005


Film "Mehr als nur Worte" fertiggestellt

Ein 10-minütiges Video über die Arbeit von GAiN ist ab jetzt im Internet verfügbar. Sie können den Film hier herunterladen (8 MB). Dort berichten wir über die Arbeit in Lettland, Uganda und Algerien (Sahara). Wenn Sie die Arbeit von GAiN Ihren Freunden und Bekannten vorstellen möchten, dann können Sie das Video kostenlos und in besserer Qualität auf DVD (14-minütige Version) bei uns anfordern. Auf der DVD sind außerdem ein Film über Uganda und weitere Specials enthalten.
> Fordern Sie das Video per Email an.

Uganda: Kinderhaus platzt aus allen Nähten
Mitarbeiter von GAiN reisten Anfang September nach Uganda und besuchten das Kinderhaus Arche Noah. Mittlerweile leben dort 50 Kinder und mehrere Erwachsene auf knapp 100 qm Wohnfläche. Es wird Zeit, dass sie in das neue Haus, das noch im Bau ist, umziehen. Der neueste Zuwachs sind die Drillingsschwestern Mary, Margret und Gladys, deren Mutter bei der Geburt gestorben ist. Da in den Räumen kein Platz für mehr Kinderbetten ist, liegen die Drillinge in Körbchen auf dem Boden. Der Umzug in das neue Kinderhaus hat sich aufgrund "afrikanischer Probleme" leider verzögert und ist jetzt Anfang nächsten Jahres geplant.
Mehr über das Kinderhaus "Arche Noah" erfahren Sie hier.

Drillinge suchen noch Pateneltern
GAiN vermittelt Patenschaften zu den Kindern wie z.B. den Drillingsschwestern.
Weitere Infos zu den Patenschaften finden Sie hier.

August 2005


Auf dem Land haben es die Menschen schwer, Arbeit zu finden. Diese Familie freut sich über Kleidung aus Deutschland.
Freizeitgruppe besucht arme Familien in Lettland
26 Teilnehmer der Freizeit "Lettland erleben" verteilten Hilfsgüter an arme Familien auf dem Land. Dabei sahen sie Menschen, die in windschiefen Häusern unter unwürdigen Bedingungen lebten. Außerdem organisierten sie eine Wochenendfreizeit für arme Kinder, die für zwei Tage mit Geländespielen, Theaterstücken und Musik aus ihrem tristen Alltag herausgenommen wurden.

Wenn Sie Lust haben, dann kommen Sie 2006 mit nach Lettland!

Weitere Infos hier
Fotos von der Freizeit finden Sie hier

Juni 2005



Daniel hat im Kinderhaus "Arche Noah" ein Zuhause gefunden.
Drei Kinder finden ein neues Zuhause
In diesem Monat konnten wieder drei weitere Kinder ins Kinderhaus "Arche Noah" aufgenommen werden. Mit nun insgesamt 43 Kindern ist das Haus jetzt mehr als überfüllt. Im Juli werden Kinder und Mitarbeiter in den Neubau umziehen, in dem 100 Kinder Platz haben. Eine Schule und ein Krankenhaus sind noch in Planung.
Mehr über das Kinderhaus "Arche Noah" erfahren Sie hier.

Bauprojekt in Uganda
Vom 1.-17.9. wird eine Gruppe in Begleitung eines erfahrenen Architekten nach Uganda reisen, um dort bei den noch anstehenden Bauarbeiten im Kinderhaus in der Nähe von Kampala mitzuhelfen.



In Armenien haben schon viele Kinder Schulmaterial durch die Schulranzenaktion erhalten.
Zwei weitere Hilfslieferungen für Armenien geladen
2003 schickte GAiN den ersten Hilfstransport in eines der ärmsten Länder Europas. Mittlerweile verteilt unser Partner in Armenien (New Life Armenia) regelmäßig Hilfsgüter an die notleidende Bevölkerung. Mitte Juni wurden wieder zwei Container mit Schulmöbeln, Schulranzen, Waschmittel, Kinderwagen und -spielzeug und Kleidung für Armenien geladen.

Spenden Sie für Kinder in Armenien

April 2005


Menschen in einem Flüchtlingslager erhalten Reis.
Lebensmittel für Flüchtlinge im Sudan
GAiN sendete in Kooperation mit der Menschenrechtsorganisation Hoffnungszeichen einen Container mit Waschmittel, Schuhen, Kleidung, Trockensuppen und medizinischer Ausrüstung in ein Flüchtlingslager in den Sudan.

März 2005


Christen auf Sri Lanka verteilen die von GAiN finanzierten Lebensmittel an Flutopfer.
Hilfe für Menschen auf Sri Lanka
Menschen aus ganz Deutschland spendeten im Januar über 200.000 Euro an GAiN, um den Menschen in Sri Lanka und Indonesien nach dem Tsunami zu helfen. Von diesem Geld verteilten die Kirchen vor Ort Lebensmittelpakete an die Flutopfer. Außerdem wurden Handwerker und Fischer mit Werkzeugen und Booten ausgestattet, um wieder ihrem Beruf nachgehen zu können. Damit ist die Hilfe aber noch nicht zu Ende: GAiN schickte Ende März mehrere Container nach Indonesien. Außerdem werden im Sommer Teams aus Deutschland nach Sri Lanka gehen, um den Menschen beim Aufbau ihrer Hauser zu helfen.

Mehr Infos über die Sri Lanka Hilfe von GAiN und Campus für Christus.

Nordkorea: Hilfe für Waisenkinder geht weiter
"Viele der Kinder sind unterernährt oder leiden an Krankheiten wie Erkältung oder Hautausschlag", so berichtet Klaus Dewald von seiner Reise in das kommunistisch regierte Land. Er besuchte vier der sechs Waisenhäuser, die von GAiN regelmäßig mit Lebensmitteln beliefert werden.
Weiter

Februar 2005



Über 50% der Bevölkerung Ugandas sind unter 15 Jahre alt. Die meisten Familien sind so arm, dass sie die Kinder nicht zur Schule schicken können.
Uganda: Eine Zuflucht für verlorene Kinder
Anfang des Monats reiste ein Team nach Kampala, der Hauptstadt von Uganda. Dort besuchten sie ein holländisches Ehepaar, dass sich seit sechs Jahren um Kinder kümmert, die von ihren Eltern einfach weggeworfen wurden. GAiN vermittelt Patenschaften zu diesen Kindern. Mehr

Januar 2005


Klaus Dewald erhält Preis
Klaus Dewald, Leiter von GAiN und Gründer der Spedition
„KD-Transporte“, wurde auf dem 4. Kongress für christliche
Führungskräfte in Nürnberg für sein unternehmerisches und
missionarisches Engagement mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

Südostasien
Die erschüttenden Berichte aus Südostasien bewegen die gesamte Welt. Das stärkste Beben seit Menschen überhaupt Erdbebenstärken messen können hat weit über hunderttausend Tote gefordert. Über eine Million Überlebende haben all ihre Habe verloren. Es fehlt in den betroffenen Gebieten an Trinkwasser, Nahrung und Medikamenten. Jetzt drohen Cholera, Malaria und andere Epidemien. Weiter