• Gebt den Hunrigen zu Essen, nehmt Obdachlose bei euch auf
  • Wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft gebt ihm Kleider
  • helft wo ihr könnt
  • verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen
  • Dann wir mein Licht eure Dunkelheit vertreiben
  • und in kurzer Zeit sind eure Wunden geheilt
  • eure barmherzigen Taten gehen vor euch her
  • meine Macht und Herrlichkeit beschließt den Zug
  • wenn ihr zu mir ruft werde ich antworten
  • wenn ihr um Hilfe schreit werde ich sagen:
  • Ja hier bin ich nach Jesaja 58, 7-9 (Bibel)


Spendenkonto:
Volksbank Mittelhessen
Nr. 51 55 51 55
BLZ 513 900 00
IBAN: DE88 5139 0000 0051 5551 55
BIC: VBMHDE5F

News 2006


Ein Geschenk für Sie: Tischkalender für 2007

Wir schenken Ihnen einen Tischkalender mit zwei künstlerisch gestalteten Motiven, die Mut machen. Senden Sie uns eine E-Mail und wir schicken Ihnen einen Kalender zu, solange der Vorrat reicht!

Fordern Sie den Kalender hier an.
Vergessen Sie nicht, uns Ihre Anschrift mitzuteilen!



Oktober 2006


Erfolgreiche Hilfe für Erdbebenopfer in Indonesien

Nach dem Tsunami 2004 folgte im Mai 2006 ein schweres Erdbeben. Es zerstörte große Teile der Insel Java und forderte 5.500 Menschenleben. GAiN ermöglichte durch finanzielle Hilfe den Wiederaufbau der Häuser. In Partnerschaft mit der Hilfsorganisation "Pelita" konnten bisher 37 von 78 geplanten Familien ein neues Zuhause beziehen. Um dem Trauma nach dem Verlust von Angehörigen entgegenzuwirken, werden Kinderprogramme und andere Aktivitäten angeboten. Die Betroffenen verbringen so eine unbeschwerte Zeit und schöpfen dadurch neue Kraft und Lebensmut.



September 2006


Kalender "Momente 2007"

Mit diesem Kalender setzen Sie Akzente. Er enthält hochwertige Fotos aus verschiedenen Ländern, versehen mit markanten Texten, die zum Nachdenken über das Leben anregen. Ideal auch zum Verschenken! Zehn Euro pro Kalender gehen an die Kinder im Kinderhaus „Arche Noah“ in Uganda
Preis: 14,50 Euro zzgl. Porto
Größe: DIN A3 mit Spiralbindung
Der Kalender ist ausverkauft!
Hier können Sie den Kalender als PDF ansehen.


August 2006


Hilfe für Kriegsflüchtlinge in Israel und im Libanon

Der Krieg zwischen Israel und dem Libanon verursacht viel Leid. Menschen verlassen ihre Heimat und flüchten. Wir wollen helfen: Christen und Mitarbeiter in  sorgen für die Flüchtlinge: Beispielsweise in Syrien kümmern sie sich um private Unterkünfte, beschaffen Zelte, Lebensmittel und Kleidung oder organisieren erste Hilfe. In jedem der beiden großen Lager, wo zusammen 500.000 Menschen leben, helfen Freiwillige aus christlichen Gemeinden rund um die Uhr. Viele  Flüchtlingsfamilien sind verzweifelt und traumatisiert, weil sie Tote und Verletzte gesehen haben oder wissen, dass ihr Haus nicht mehr steht. Zwei Container, beladen mit 300 Zelten, Nahrungsmitteln, Babynahrung, Schuhen und Hygieneartikeln sind momentan auf dem Weg nach Syrien. Ende des Monats wird auch ein Container nach Israel gehen, um dort den Opfern des Krieges zu helfen.

Juli 2006


Joghurts bereiteten viel Freude

"Diese Joghurts könnte ich ein Leben lang essen", sagte die kleine Sintija nach dem vierten Becher. Sie nahm an einem Wochenende für arme Familien teil, das von GAiN-Mitarbeitern in Lettland organisiert wurde. Als Abschiedsgeschenke erhielten die 72 Kinder Kleidung, Spielzeug und weitere Joghurts. Sie schleppten die Sachen glücklich nach Hause. Manche Kinder verteilten die Joghurts an weitere Kinder in ihrer Nachbarschaft, denn diese kleine Zwischenmahlzeit ist für sie eine besondere Delikatesse, die sich ihre Eltern nicht leisten können.

Mai 2006


Dieser Junge konnte dank eines GAiN-Mitarbeiters, der ihn noch ins Krankenhaus brachte, gerettet werden

Hungernot im Süd-Sudan

Sieben Monate ohne Regen: Die Ernte ist verdorrt, das Vieh abgemagert oder tot. Mehr als zwei Millionen Flüchtlinge kehren gerade in den Süden zurück, von wo sie verschleppt wurden. Der zwei Jahrzehnte andauernde Bürgerkrieg zerstörte die bestehenden Wassersysteme fast vollständig und die Menschen haben nicht genügend Trinkwasser. Eines von vier Kindern stirbt, bevor es das fünfte Lebensjahr erreicht und fast die Hälfte dieser Todesfälle sind auf verunreinigtes Trinkwasser zurückzuführen. GAiN will mit neuen Brunnen und Nahrung helfen.
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April 2006


In unserem Lager in Gießen werden die Sachen auf Paletten gepackt und anschließend verladen.

Hilfsgüter in die ganze Welt

In den ersten vier Monaten des Jahres 2006 haben wir bereits 20 Lkw-Ladungen oder Container mit Hilfsgütern auf die Reise geschickt: Vier nach Nordkorea, zwei nach Armenien, zwei nach Uganda, drei nach Tadschikistan, fünf nach Lettland, drei in die Ukraine und einen nach Israel.



März 2006


Reise ins Erbebengebiet von Pakistan

Die erste Phase der Erdbebennothilfe ist nun beendet. Bisher wurden acht Container mit Decken, Lebensmitteln, medizinischem Gerät in Kleidung nach Pakistan versendet und durch unsere dortigen Partner verteilt. Raphael Funck und Anja Kerstan machten sich ein Bild von der Lage vor Ort.
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Februar 2006


GAiN-Team reist nach Tadschikistan

Unsere Mitarbeiter Klaus Dewald und Raphael Funck berichten von ihrer Reise: "Das Land ist in einem desolatem Zustand: Fast alle öffentlichen Gebäude wie Schulen und Turnhallen sind einsturzgefährdet, in den Krankenhäusern gibt es so gut wie keine Medikamente, 80 % der Bevölkerung sind ohne Arbeit, das durchschnittliche Einkommen eines Lehrer liegt bei 30 Dollar und ein Rentner erhält 3 Dollar im Monat. Wir haben einen zuverlässigen Parnter vor Ort, der Ansiedlungen von Leprakranken (sie werden aus der Gesellschaft ausgestoßen), Waisenhäuser, Gefängnisse und Internate unterstützt." Ende Februar sendete GAiN drei Container mit Schulausstattung, Schulranzen, Baumaterialien und Kleidung nach Tadschikistan.
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Januar 2006


"Botschafter" für Menschen in Not gesucht

Machen Sie bei GAiN mit: Wir suchen motivierte Leute in ganz Deutschland, die sich ehrenamtlich in ihrem Umfeld für notleidende Menschen engagieren.
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Nordkorea erhält wieder humanitäre Hilfe

Wir staunen und empfinden es als Wunder, dass wir wieder Hilfsgüter schicken durften, nachdem zahlreiche Hilfswerke Ende 2005 das Land verlassen mussten. Mitte Januar ging ein Container mit Nahrungsmitteln zu den Waisenhäusern in Nampo und anderen Städten.
> Mehr Infos über das Projekt Nordkorea