• Gebt den Hunrigen zu Essen, nehmt Obdachlose bei euch auf
  • Wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft gebt ihm Kleider
  • helft wo ihr könnt
  • verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen
  • Dann wir mein Licht eure Dunkelheit vertreiben
  • und in kurzer Zeit sind eure Wunden geheilt
  • eure barmherzigen Taten gehen vor euch her
  • meine Macht und Herrlichkeit beschließt den Zug
  • wenn ihr zu mir ruft werde ich antworten
  • wenn ihr um Hilfe schreit werde ich sagen:
  • Ja hier bin ich nach Jesaja 58, 7-9 (Bibel)


Spendenkonto:
Volksbank Mittelhessen
Nr. 51 55 51 55
BLZ 513 900 00
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News 2010

Erdbeben haiti
Air Berlin transportierte kostenlos unsere Babynahrung nach Haiti, die dort von Humedica und unserern Mitarbeitern verteilt wird.

Januar: GAiN hilft den Erdbebenopfern in Haiti


15.1.: Ein Team von Mitarbeitern fliegt zu unserem Partner vor Ort. GAiN Kanada hilft schon seit mehreren Jahren Wirbelsturmopfern und hat gute Kontakte nach Haiti. Deshalb war auch schon ein Container mit Babynahrung im Hafen, der unbeschädigt geblieben ist und verteilt werden kann.
18.1.: 25 Tonnen Babynahrung fliegen per Cargo-Flugzeug von Air Berlin in die Dominikanische Republik. Von dort werden sie per Lkw nach Port au Prince transportiert.
(Infos über die Zusammenarbeit von GAiN und Humedica)
20.1.: Weitere 25 Tonnen Babynahrung können von Zürich aus mit dem Flugzeug nach Haiti transportiert werden.

Helfen Sie mit Ihrer Spende
Weitere Infos über unsere Hilfe für Haiti
Erdbeben haiti

Februar: Weitere Container und ein Lkw für Haiti


2.2.: Ein Seecontainer wird mit Babynahrung beladen und nach Haiti gesendet, wo er von unserem Einsatzteam vor Ort verteilt wird.  Zwei Wochen später wird ein Kühl-Lkw verschifft, der in Haiti Lebensmittel und andere Hilfsgüter transportieren wird.

Erdbeben haiti
Raphael Funck und Claudia Dewald vor dem zerstörten Haus der Familie Wagener.

Februar: Deutsche Mitarbeiter in Haiti


Raphael Funck und Claudia Dewald reisen für eine Woche ins Land, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen und zu überlegen, wie GAiN von Deutschland aus effektiv helfen kann. Die beiden waren schockiert darüber, wie wenig Hilfe vier Wochen nach der Katastrophe sichtbar war. Die Menschen lebten in provisorischen Hütten, die aus Bettlaken, Brettern oder in seltenen Fällen aus Wellblech bestanden. Es gab so gut wie keine organisiserten Flüchtingscamps, die meisten Menschen halfen sich selber. Mit den anderen GAIN MItarbeitern verteilten sie Babynahrung und Lebensmittelpakete an die Menschen in den Lagern.