Als der Zyklon Nargis am 2. Mai über Birma hinwegfegte, hinterließ er Leid und Zerstörung in einem Ausmaß, das auch Wochen danach noch nicht messbar war. Die Zahlen, die die Medien nannten, konnten sie lange nicht belegen. Mittlerweile spricht man von 80.000 Toten und zweieinhalb Millionen Menschen, die Hilfe brauchen. Die Regierung in dem schon vor der Katastrophe armen Land, ließ es viel zu lange nicht zu, dass Ausländer ins Land kommen und helfen.
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