Aktuelles Spendenprojekt: Jeanell aus Haiti

"Kicken kann mich töten"

Jeannel ist mit 17 eines der ältesten Kinder im Kinderheim in Léogâne. Er müsste erwachsener und männlicher aussehen, wirkt aber viel jünger. Er spielt gern Fußball mit den anderen Jungen. Aber das darf er seit Beginn des neuen Jahres nicht mehr. Er hat eine lebens­bedrohliche Krankheit. Lehrer und Erzieher schonen ihn und ­behandeln ihn wie ein rohes Ei. Eines Abends im Januar schwoll Jeannels Bein plötzlich dick an, er schwitzte und fühlte sich ganz schwach. Der herbeigerufene Arzt untersuchte ihn gründlich und griff sofort zum Telefon. Er rief die einzige Herzklinik an, die es in Haiti gibt. Schon für den nächsten Tag bekam er einen Untersuchungstermin für Jeannel. Die Diagnose lautete: ein gefährlicher angeborener Herzklappenfehler. In Haiti gibt es keine Krankenversicherung und jede Behandlung zahlt man bar.

Warten und Schonen

Jeannel stammt aus einer Familie mit vier Kindern. Seine Eltern arbeiteten beide und konnten ihre Familie ernähren — bis sie umkamen. Wahrscheinlich war es genau der Herzklappenfehler, den sie Jeannel vererbt hat, an dem seine Mutter vor zehn Jahren starb. Bei dem Vater der Familie ist die Todesursache nicht wirklich bekannt. Es war der Opa, der sich von da an um Jeannel und seinen kleinen Bruder Anselot kümmerte. Nach einem Jahr wurde aber deutlich, dass er mit der Versorgung überfordert war. Schließlich erfuhr das Kinderheim Ça-Ira von dieser Not und konnte die beiden im Jahr 2014 aufnehmen. Nun heißt es Warten und Schonen. Warten auf den Pass und das Visum für die Reise in die Dominikanische Republik, wo die Operation stattfinden wird. Warten, bis das Geld für die Kosten zusammenkommt.

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Dann strahlt euer Glück auf wie die Sonne am Morgen und eure Wunden heilen schnell; eure guten Taten gehen euch voran und meine Herrlichkeit folgt euch als starker Schutz.

Dann werdet ihr zu mir rufen und ich werde euch antworten; wenn ihr um Hilfe schreit, werde ich sagen: 'Hier bin ich!'

Die Bibel: Jesaja 58,7-9