Aktuelles Spendenprojekt

Ukraine - der vergessene Krieg

Es brodelt noch im Osten. Nach über vier Jahren bewaffnetem Konflikt und diversen  Waffenstillstandsvereinbarungen gibt es keinen wirklichen Frieden. Regierungstruppen liefern sich Gefechte mit Gruppen der Lugansker und der Donetsker Volksrepublik. 1,5 Millionen Menschen sind aus dem umkämpften Gebiet geflohen.

Weiterlesen

Katastrophenhilfe Ukraine

Menschen auf der Flucht

Zurück blieben die, ihre Heimat nicht verlassen wollten, die kein Geld, keine Kraft und keinen Ort haben, wohin sie fliehen konnten. Dieser Bevölkerung steht ein weiterer kalter Winter bevor. In bestimmten Regionen bedeutet jeder Schritt ins Freie auch immer die Gefahr, in die Schusslinien zu geraten. Minenfelder verstärken das Risiko. Ab Oktober 2018 unterstützt ein Team von ehrenamtlichen Katastrophenhelfern die Arbeit unseres Partnerwerkes vor Ort.

Wie GAiN hilft

GAiN bringt jährlich 35 bis 40 Hilfstransporte in die Ukraine. Die Inhalte verteilt unser Partnerwerk an Menschen in Not. Damit auch im Kriegsgebiet öfter, schneller und effektiver geholfen werden kann, richten die GAiN-Katastrophenhelfer jetzt ein Lager ein. Dort soll mit einer entsprechenden Software Eingang, Ausgang und Verteilung der Ware so übersichtlich handhabbar sein, dass viele Menschen in Not die passende Hilfe bekommen. Darüber hinaus soll eine Krankenstation die nötige Ausrüstung erhalten, um Verletzte und Kranke angemessen behandeln zu können. In dem vierwöchigen Einsatz soll auch ein Haus für eine alleinstehende Mutter mit vier Kindern renoviert und eingerichtet werden. Die Familie wohnt noch in der sogenannten Kontaktlinie, der gefährlichen Zone.

Spende

Infos über die Ukraine

 

Katastrophenhilfe Ukraine

Leben in der Datscha

Es waren einmal fünf Sommerhäuschen in einem schönen Garten, die von ihren Eigentümern als Urlaubsdomizil genutzt wurden. Seit fünf Jahren wohnen dort Menschen, die durch den Krieg alles verloren haben. Ihre Häuser, die in der gefährlichen Zone liegen, mussten sie verlassen. In den Hütten haben sie sich eingerichtet, aber die Umstände sind fatal. 13 Familien haben fünf kleine Häuschen zur Verfügung. Wasser holen sie aus dem nahegelegenen Fluss. Um zu heizen, müssen sie Holz im Wald sammeln. Um diesen Wald zu erreichen, müssen sie ein Minenfeld überqueren.

Sie riskierten ihr Leben, um aus ihren zerstörten Häusern das zu holen, was noch zu retten war. Mit winzigen Öfen wird sowohl gekocht als auch geheizt. Nur drei Familien sind offiziell als Flüchtlinge registriert und erhalten eine kleine Unterstützung. Um einzukaufen, laufen die Menschen acht Kilometer weit. Sie können sich nur das Billigste vom Billigen leisten. Im Sommer bauen sie sich etwas Gemüse und Obst an, aber die kalten Winter sind hart. Es sind schon ältere unter ihnen erfroren. Für diese Notgemeinschaft gibt es keinerlei medizinische Versorgung. Unsere Partnerorganisation konnte dort schon mit Kohlelieferungen helfen. Die Mitarbeiter würden gerne noch viel mehr für diese Menschen tun, wenn sie die Mittel dafür hätten.

Spende

Katastrophenhilfe Indonesien

200.000 Tsunami Opfer warten auf Hilfe

Hier stand einmal ihr Haus. Musrifa (rechts) weint, als sie mit ihrem Mann und der kleinen Tochter den Ort der Zerstörung aufsucht. Sie trauern um ihren Sohn. Viele Menschen konnten nicht einmal richtig Abschied von ihren verstorbenen Angehörigen nehmen, weil die ­Leichen wegen Seuchengefahr in Massengräbern bestattet werden mussten.

Weitere Infos

 

Katastrophenhilfe Indonesien

Elend und Chaos

Der Tsunami hat auf der indonesischen Insel Sulawesi ein großes Chaos angerichtet. Die Überlebenden haben nicht nur ihr Dach über dem Kopf verloren, sondern auch ihre Existenz. Viele trauern um Vater, Mutter, Bruder und Schwester.

Die Menschen in Indonesien kennen Tsunamis und fürchten ihre verheerenden Folgen. Schon damals beim großen Tsunami 2004 hatte es den Inselstaat hart getroffen. Es sind noch keine 14 Jahre vergangen, als 160.000 Bewohner starben. Jetzt herrscht wieder große Not. 1,5 Millionen Menschen sind betroffen, 200.000 brauchen Hilfe, 70.000 sind obdachlos.

Bitte helfen Sie mit!

Wir von GAiN helfen mit unseren Partnern vor Ort, die im Land über ein Netzwerk von Helfern verfügen. Wir konnten bereits Lebensmittel, z.B. Reis, verteilen, würden aber gerne noch viel mehr Hilfe bringen. Wenn wir unseren Partnern die nötigen Mittel geben, können sie sich mit aller Kraft für ihre Landsleute in Not einsetzen. Mit den Spendengeldern können sie die nötigen Hilfsgüter und Medikamente im Land kaufen und zu den Menschen bringen.

Spende

Lesbos

Flüchtlinge am Rande Europas

"Am Wochenende sind wieder einige Boote angekommen und die Menschen müssen versorgt und untergebracht werden. Manchmal schaffen wir  nicht alles Benötigte zu holen, weil die Anlaufstellen und Ansprechpersonen sich über verschiedene Örtlichkeiten verteilen.Wir müssen spontan Entscheidungen treffen: bringen wir den Neuen vom letzten Boot nun Frühstück oder eine warme Decke?" Dies schreibt unserere Mitarbeiterin Andrea Wegener auf ihrem Blog. Sie hilft ein Jahr lang praktisch im Camp auf Lesbos mit.

Weitere Infos

GAiN-Kalender "Momente"

Mit diesem Kalender ­setzen Sie ­Akzente und fördern ­gleichzeitig ­unsere ­humanitäre Arbeit.


Der ­Kalender zum Thema „Glück“ enthält hochwertige Fotos aus unseren Projekt­ländern, u.a. Lettland, Uganda, Haiti und ­Armenien. Die Sprüche und kurzen Geschichten über die abgebildeten Menschen und ihre Lebensumstände regen zum Nachdenken an. Ideal als Geschenk!

Preis 12,95 Euro

 

Format: 34 x 28 cm,
mit ­Spiral­bindung, rückseitig mit zusätzlichem Kalendarium für Notizen.

Kalender ansehen

Bestellung

Reisen mit Herz

Land entdecken – Menschen helfen

Reisen Sie in eines ­unserer Projekt­­länder. ­Lernen Sie die ­Menschen und ihre ­Kultur ­kennen. ­Entdecken Sie das Land bei ­Aus­flügen. ­Helfen Sie bei ­humanitären ­Einsätzen, ­Bau­projekten oder Kinder­programmen. Wir ­versprechen ­Ihnen ­einen ­un­­ver­gesslichen Urlaub.

Zu den Angeboten

Zeitschrift "bewegt"

Unsere Zeitschrift "bewegt" enthält Berichte über unsere Arbeit und behandelt spannende Themen rund um die humanitäre Hilfe. Sie erscheint viermal im Jahr und ist kostenlos erhältlich. Schauen Sie hier in die Zeitschrift rein und bestellen Sie sich dann die Papierausgabe.

"bewegt" bestellen

"bewegt" hier ansehen

Neugierig, was gerade so läuft?

Wenn Sie mehr über die aktuelle Arbeit von GAiN erfahren wollen, dann schauen Sie doch einfach auf unsere Facebookseite.

Zur Facebook-Seite